COACHING

Wofür interkulturelle Trainings?

 

Das ist eine gute und berechtigte Frage, die über die Antworten der Globalisierung bzw. Internationalisierung hinausgeht. Lassen Sie uns dazu zwei weitere Fragestellungen betrachten bevor wir Ihnen den Nutzen der von uns sorgfältig entwickelten interkulturellen Trainings aufzeigen.

 

 

Was ist Kultur? 

 

Ein Rahmen von Werten und Haltungen, die in einer Gruppe von Menschen entwickelt und als allgemeingültig akzeptiert werden. Durch implizite sowie explizite Vereinbarungen (Kodierung) und Umgangsformen (Rituale), werden diese mehr oder weniger sicht- bzw. wahrnehmbar gelebt und an die Nachfolgergenerationen weitergeben (Tradition).

 

 

Was sind Kulturmuster?

 

Kulturmuster dienen unserer Orientierung im Umgang mit anderen Menschen und geben uns die Sicherheit zum gemeinsamen Lernen, Leben und Lieben. Um Kulturmuster mit einem Bild zu beschreiben: Sie sind unser Kompass für unserer soziales Miteinander im privaten und beruflichen Alltag.

 

Orientierung und Sicherheit im Umgang mit anderen Menschen sind die solide Basis für unser persönliches Wohlbefinden und Wachstum, gerade im Arbeitsalltag und beeinflussen in entscheidendem Maß unseren Arbeitserfolg, unsere Zufriedenheit und unsere Gesundheit.

 

Mit unserem dynamischen, handlungsorientierten Konzept des interkulturellen Trainings stärken und erweitern wir gemeinsam mit Ihnen und ihrem Mitarbeiter*innen-Team die kommunikative Sicherheit und Orientierung, die bei dem partnerschaftlichen Arbeiten und wertschätzendem Verhandeln in interkulturellen Kontexten unterstützend ist. Zusammen lernen wir unsere „Kompasse“ neu auszurichten, um die eigenen und fremden „Landkarten“ besser lesen und verstehen zu können.

 

Der modulare Aufbau und der flexibel gestaltbare Ablauf des interkulturellen Trainings ermöglicht es für Sie und ihr Unternehmen individuell angepasste Lösungs- und Entwicklungsmöglichkeiten strukturiert, ressourcenschonend und nachhaltig zu integrieren.

 

Plan: Gemeinsam mit Ihnen und  ihrem Team ermitteln wir in einer ersten Analysephase die Bedarfe und Erwartungen durch die Anwendung vielfältiger professioneller Methoden. Hier erheben wir ebenfalls  die vorhandenen interkulturellen Ressourcen und Potentiale ihrer Mitarbeiter*innen, um diese bewusst und aktiv im Lern- und Entwicklungsprozess miteinzubeziehen.

 

Do: In der sich anschließenden Planungsphase gestalten wir das auf ihre Bedürfnisse und Anforderungen individuell zugeschnittene Rahmenkonzept, das die Inhalte und Methoden des interkulturellen Trainings klar strukturiert und transparent darstellt.

 

Act: Das darauf aufbauende interaktive Umsetzungskonzept leitet die konkrete Umsetzungsphase ein. Das sind zum einen die Basismodule, die das interkulturelle Grundwissen aller Teilnehmenden sensibilisieren und aktivieren. Hieran können sich branchen- und berufsspezifische handlungsorientierte Module und Trainings anschließen, wie beispielsweise:

 

„Handeln und Verhandeln in Kulturen mit high context und low context Kommunikationsmustern“,

 

„Mitarbeiter- und Kundenkommunikation - direkte und indirekte Muster kennen“  sowie, vor allem für den Bereich Gesundheit und Soziales:

 

„Gesundheits- und Krankheitsverständnis in Abhängigkeit kultureller Deutungsmuster“,

 

„Leben, Sterben und Tod in den großen Weltreligionen“,

 

„Umgang mit Traumatisierungen bei Menschen mit Flucht- und Gewalterfahrungen“ und weitere Themen.

 

Check: Wir begleiten alle Module und Trainings mit einer fortlaufenden Evaluierungsphase, um die stattfindenden Veränderungen in den einzelnen Phasen aufzunehmen und gegebenenfalls die weiteren Trainings anzupassen und zu aktualisieren.

 

Eine Abschlussevaluation ermöglicht es Ihnen die dazugewonnenen Qualitäten zu sichern und den  Theorie-Praxistransfer unabhängig weiterzuführen und weiterzuentwickeln.

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